Kambodscha

 

Bericht und Bilder von Patrick Speckmann

 

 

 

 

Am 9. Januar war es soweit, meine Frau und ich, sowie unser erster Kunde Roland starteten mit der Maschine von Frankfurt/Main nach Bangkok. Vorher mussten wir noch in Frankfurt unser 32 kg Hilfspaket öffnen, da die Security sich die Beatmungsmaschine ansehen wollte. Am nächsten Morgen gegen 10:00 Uhr erreichten wir Bangkok, wo bereits der Minibus am Flughafen auf uns wartete. Unser Hilfspaket bekamen wir mit einem kleinen Trick unbehelligt durch den Zoll. In einer 5-stündigen Fahrt ging es dann bis nach Aranyaprathet. Nachdem wir unser Gepäck im Hotel verstaut hatten, wurde erst mal der einheimische Markt nach fremdartigen Geschmäckern und Düften durchforstet. Das Essen war etwas improvisiert, aber es schmeckte allen und wir wurden satt. Mit ein paar Bier ließen wir unseren ersten Abend in Südostasien ausklingen. Am Morgen des 11. Januar wurden wir um 8:00 Uhr vom Taxi abgeholt und zur Grenze gefahren. Unser Gepäck wurde auf einen Holzkarren geladen und mit einem Netz gegen Diebstahl gesichert. So konnten wir, ohne uns um unser Gepäck zu kümmern, die Grenze nach Kambodscha in Poipet überqueren. Die Ausstellung des Visums ging rasch nach Bezahlung von US$ 20. Unser Gepäck wurde nicht einmal angesehen. Der Unterschied zwischen Kambodscha und Thailand ist schon gewaltig. Die Strassen in Poipet sind in erbärmlichen Zustand und überall an der Grenze sind bettelnde Kinder zu finden. Es wimmelt nur so von ihnen. Gleichzeitig werden direkt an der Grenze auf kambodschanischer Seite riesige Paläste gebaut um zahlungskräftige Thais ins Land zu locken, damit diese dort ihr Geld verspielen. Unser Taxi nach Siem Reap wartete bereits und nach einer staubigen Fahrt über miserable Strassen erreichten wir gegen 12:30 Uhr Siem Reap, wo wir in das Hotel eincheckten und uns erst mal frisch machten. Nach der Übernahme der vor Ort geliehenen Motorräder machten wir uns auf den Weg zur Tempelanlage von Wat Angkor.

 

Bereits die Anfahrt war ein Erlebnis, wenn man die Fahrweise der Kambodschaner berücksichtigt. Da es schon nachmittags war, war der Betrieb nicht allzu groß und wir konnten die Anlage relativ ruhig besichtigen. Der Tageseintritt kostete US$ 20 pro Person. An einem riesigen ausgetrockneten Wasserbecken aus der Zeit von Angkor Wat führte die Strasse bis zum Eingang des Tempels. Beim durchqueren des Portals überkam mich ein ehrfürchtiges, sakrales Gefühl und es faszinierte mich der Gedanke wie die Menschen hier vor 1000 Jahren gelebt hatten. Ich schritt durch die Galerie der Buddhas und konnte es nicht fassen, wie vielen Statuen der Kopf abgeschlagen war. Diese Köpfe wurden unter Pol Pot abgetrennt und gegen Waffen oder Geld eingetauscht. Ich machte einige Videoaufnahmen, wusste aber schon dort, dass die einzigartige Atmosphäre nur vor Ort erlebt werden kann. Die Besteigung des Hauptturmes vermied ich, da die Treppen für mich zu steil und ausgetreten waren. Danach fuhren wir zum Bayon, dessen viergesichtiger Kopf einem überall anzuschauen scheint und dann weiter zu Ta Phrom, dessen Gebäude schon sehr baufällig sind und der zum Teil von riesigen Bäumen überwachsen ist. Insgesamt war der Besuch der Anlage sehr beeindruckend, obwohl wir bei weitem noch nicht alles gesehen hatten.

 

Gegen Abend fuhren wir zum "Angkor Hospital for Children" um dort unsere Spende zu überreichen. Wir wurden herzlich empfangen und uns wurde das komplette Krankenhaus gezeigt. Die Verhältnisse dort sind wirklich sehr arm und man kann erkennen dass es an allem Nötigen fehlt. Den Abend ließen wir in einem irischen Restaurant ausklingen.

 

Am 12.01. fuhren wir gegen 8:30 los in Richtung Kampong Thom. Gleich nach Siem Reap, wo die Straßenverhältnisse ausgezeichnet waren, ging es los mit einer Wellblechpiste ohnegleichen. Aber die Strasse bestand nicht nur aus harter Wellblechpiste, sondern es waren immer wieder Stellen dabei, die aus ganz weichem Sand bestanden den man einfach übersehen konnte. So legte ich mich fast ab, als ich in eine solche Stelle geriet. Zum Glück kam es nicht zum Sturz, allerdings war mein Rucksack ins Hinterrad geraten und zerrissen. Roland hatte wenig Glück mit seinem Vorderreifen, der kurz vor einer Ortschaft platt wurde. Die Reparatur nach einheimischen Verhältnissen war recht interessant anzusehen, da dort noch die Flickstelle mit einem heißen Motorkolben vulkanisiert wird. In Stoung machten wir Mittagspause. Der Rest der Strasse bis Kampong Thom war asphaltiert, allerdings gab es viele Schlaglöcher, sodass man ständig auf der Hut sein musste. Wir checkten im Hotel ein und verbrachten den Abend auf dem Nachtmarkt.

 

Am 13.01. fuhren wir erst gegen 9:30 Uhr los in Richtung Phnom Penh. Die ersten 15 km waren zwar nicht so gut, aber befahrbar. Danach ging es recht flott voran. Man merkte schon die Nähe zur Hauptstadt an der besseren Strasse. In den Vororten von Phnom Penh nahm der Verkehr gewaltig zu und erforderte höchste Konzentration. Nach dem einchecken im Hotel liefen wir abends noch zum FCC (Foreign Correspondent Club) wo wir uns ein gutes Abendessen genehmigten. Bettler sind von den Strassen Phnom Phens nicht wegzudenken. Meist sind dies Menschen, denen aufgrund von Landminen, ein Arm oder ein Bein fehlt. Vom FCC aus kann man jedoch das Treiben auf der Strasse recht gut beobachten ohne von Bettlern belästigt zu werden.

 

Am nächsten Tag standen wir recht früh auf, da wir das Tuol-Sleng-Museum besichtigen und zu den Killing Fields wollten. In dieser ehemaligen Schule folterte das Pol Pot Regime Tausende von Menschen zu Tode. Starben die Menschen während der Folter oder Haftzeit, so wurden sie gleich dort begraben.

 

Obwohl sich schon einige Touristen eingefunden hatten, herrschte im gesamten Gebäude andächtige Stille. Am meisten beeindruckte mich ein Gemälde mit der Darstellung eines Pol Pot Schergen der Babys mit dem Kopf gegen einen Baum schlug um sie zu töten. Kriege und Bürgerkriege sind an sich schon grausam, aber unschuldige Babys zu töten ist ein Akt der Barbarei. Es machte mich schon sehr betroffen dass die Weltöffentlichkeit bei dem Gemetzel damals auch noch zusah.

 

Danach fuhren wir mit den Motorrädern zu den Killing Fields, etwa 16 km außerhalb der Stadt. Die Fahrt führte über Strassen die man nur als größere Feldwege bezeichnen konnte; sie waren zwar bis zu 25 Meter breit, aber wenn ein Auto oder ein LKW vorbeifuhren, war man gut damit beraten einen Mund- und Nasenschutz zu tragen.

 

Nach etwa einer halben Stunde Fahrt erreichten wir unser Ziel, bezahlten US$ 2 Eintritt und besichtigten die Massengräber und das Mausoleum. Hier wurden die Menschen erschlagen, die die Folter, bzw. Haft in der ehemaligen Schule überlebt hatten. Die Massengräber waren als solche gekennzeichnet und überdacht. An einem Baum war ein Schild befestigt, auf dem stand, dass an diesem Baum Babys und Kleinkindern erschlagen wurden. Ich war den Tränen nahe.In dem Mausoleum sind, nach Alter und Geschlecht getrennt, die Schädel der vom Pol Pot Regime dahin gemetzelten Menschen aufgeschichtet. Es sollen über 8500 Menschen dort umgebracht worden sein. Es war für mich unfassbar. Laut Aussagen eines Einheimischen sollen die Großmächte sogar Pol Pot unterstützt haben, da er gegen die kommunistischen Invasoren aus Vietnam kämpfte.

 

Als wir wieder nach Phnom Penh hinein fuhren, wurden wir von 5 Polizisten angehalten, die 10 US$ von uns haben wollten. Auf meine Frage warum, zeigte ein Polizist immer wieder auf die letzte Kreuzung, konnte mir aber nicht erklären was wir falsch gemacht hatten. Nach einigen Verhandlungen mit Händen und Füssen erklärte er sich mit 5 US$ zufrieden - schließlich waren es ja auch 5 Polizisten.

 

Wir gaben unsere Motorräder in einer Werkstatt ab um die Stossdämpfer reparieren zu lassen. Als wir sie abholten, bezahlten wir 15 US$, konnten allerdings keinerlei Verbesserung feststellen.

 

Abends nahmen wir unser Abendessen in einem Restaurant, in der Nähe des Hotels ein. Dieses Restaurant war direkt an der Hauptstrasse und die Geräuschkulisse wurde noch lauter durch den lautsprecherverstärkten Gesang von jungen Frauen.

 

 

 

Am 15.01. fuhren wir aus Phnom Penh heraus Richtung Meer. Nach 3 Stunden Fahrt, auf schmaler Landstrasse mit vielen Schlaglöchern, erreichten wir Kampot, wo wir Mittagspause machten. Wir entschieden uns dann nach Kep weiter zu fahren. Kep wurde uns als kleiner, unter Pol Pot verlassener Ort beschrieben. Das Panorama dort war schon herrlich, man konnte bis nach Vietnam sehen.

 

In einem von einem Franzosen geführten Hotel fanden wir Unterkunft und abends hatten wir am Strandrestaurant ein herrliches Essen mit Seafood. Dennoch war Kep nicht das was wir suchten und so machten wir am folgenden Tag nach auf den Weg nach Sihanoukville.

 

 

 

16.01.

 

Die Strasse nach Sihanoukville war recht gut, aber die Brücken befanden sich alle noch im Bau. In der Stadt selbst gibt es herrliche Strände und wir aßen am Strand zu Mittag. Excellentes Seafood, aber die Shrimps wurden statt mit Butter mit Margarine gedünstet. Aber ich denke die lernen es auch noch.

 

Am 17.01. fuhren wir weiter Richtung Kampong Speu. Kampong Speu war so nichtsagend, dass wir uns entschlossen nach Kampong Cchnang weiter zu fahren. Bis jetzt war die Strasse ausgezeichnet. Die letzten 40 km vor Udong waren jedoch gräßlich, denn hier gab es nur einen weichen, total staubigen Feldweg. Um nicht in den ganz weichen Sand zu geraten, mussten wir stellenweise ganz dicht am Straßenrand fahren. Da hatte es Roland wesentlich einfacher als ich, denn er fuhr auf seiner Maschine alleine.

 

In Kampong Cchnang angekommen, checkten wir im Hotel ein und duschten uns erst einmal um wieder einigermaßen menschlich auszusehen. Beim Abendessen sprachen wir über den Tag und Roland wollte am liebsten am nächsten Tag per Schiff nach Siem Reap weiterreisen. Die für den nächsten Tag geplante Strecke sollte ja auch ziemlich besch.... sein. Also versuchten wir noch abends etwas klar zu machen um am nächsten Tag mit dem Speedboot weiter fahren zu können. Das Abendessen selbst machte zwar satt, war aber nicht gerade schmackhaft.

 

 

 

Am 18.01. also standen wir recht früh auf um das Speedboot nach Siem Reap zu bekommen. Dazu mussten unsere Motorräder zunächst auf ein kleines hölzernes Boot geladen werden. Dann fuhr dieses Boot zur Wasserpolizei, die dann per Funk das Speedboot informierten, dass noch eine Ladung aufzunehmen wäre. Als das Speedboot dann endlich in Sicht war, fuhren wir los und legten am Speedboot an. Mitten auf dem Wasser wurden dann die Motorräder umgeladen.

 

Das Speedboot fuhr mit enormer Geschwindigkeit und einem Höllenlärm an schwimmenden Dörfern vorbei über den Tonle Sap nach Siem Reap. Dort angekommen wurde das riesige Speedboot von einem kleineren Boot an die Leine genommen, um es durch den Flußlauf sicher an die Anlegestelle manövrieren zu können. Dort warteten schon hunderte von Guides auf Touristen, um diese in ihre Gasthäuser bringen zu können. Unsere Motorräder wurden in einer fast halsbrecherischen Aktion über ein kleines Holzbrett an Land gebracht. Die Einheimischen ließen sich diesen Dienst gut bezahlen. Nachdem die meisten Touristen Richtung Siem Reap unterwegs waren, wollten wir ebenfalls starten, doch mein Motorrad sprang nicht mehr an. Vermutlich hatte es zuviel Nässe abbekommen. Jedenfalls machte sich Roland dann auf den Weg nach Siem Reap um einen Mechaniker zu holen. Ca. eine Stunde später war dieser dann da und wechselte die Zündkerze.

 

Gemeinsam fuhren wir nach Siem Reap hinein, wo wir uns dann gleich ein Taxi nach Sisophon besorgten, denn wir wollten am nächsten Tag nach Thailand weiterreisen.

 

Das Taxi fuhr uns dann auf staubiger Strasse bis nach Sisophon. Um 17:30 Uhr kamen wir an und checkten im Phnum Svay Hotel ein.

 

 

 

Am 19.01. fuhren wir mit dem vorbestellten Taxi nach Poipet, wo ich noch Zigaretten kaufte. Innerhalb von 20 Minuten hatten wir die Grenze passiert und waren kurze Zeit später am Busbahnhof in Aranyaprathet. Meine Frau und ich nahmen den Bus nach Bangkok und Roland fuhr mit dem Bus weiter nach Pattaya. Er wollte sich in Pattaya die Augen operieren lassen, da dies in Deutschland wohl um ein vielfaches teurer wäre. Dies war der Abschied von Roland.

 

Gegen 15:30 Uhr erreichten wir den Flughafen in Bangkok und um 17:30 startete unsere Maschine nach Suratthani. Dort nahmen wir ein Taxi nach Nakhon Sri Thammarat, welches über 3 Stunden für 120 km brauchte, da ein tropisches Unwetter tobte. Nach dem einchecken im Hotel gingen wir noch etwas auf der Strasse essen.

 

 

 

Den 20.01. verbrachten wir mit bummeln und Sightseeing in Nakhon Sri Thammarat.

 

 

 

Am 21.01. fuhren wir mit dem Sammeltaxi nach Kiriwong zur Schwiegermutter, wo wir nach einem ausgiebigen Mittagessen endlich um 14:00 mit dem Motorrad zum Berg fuhren. Die Motorräder wurden am Fuße des Berges abgestellt und nun begann der beschwerliche Aufstieg durch den Regenwald zum Grundstück meiner Frau. Der Pfad hatte stellenweise eine Steigung von 50 Grad und war teilweise kaum noch zu sehen. Die gerauchten Zigaretten und die hohe Luftfeuchtigkeit machten sich bemerkbar. Auf der Hälfte des Weges kamen wir an einem Wasserlauf vorbei, in dem ich mich zunächst ausgiebig abkühlen musste. Nach 2 Stunden kamen wir an der Hütte meiner Schwiegermutter an, wo sich die Frauen sofort an die Zubereitung des Essens machten. Ich nutzte die Zeit um meine Beine zu untersuchen. Kleine Blutegel waren in meine Socken gekrochen und hatten Blut gesaugt. Da diese beim Biss, der übrigens nicht schmerzhaft ist, eine blutverdünnende Substanz absondern, bluteten die Bissstellen ganz leicht vor sich hin. Das Unangenehme dabei war, dass das Blut in die Schuhe lief und fürchterlich schmierte. Nach einem ausgiebigen Abendessen breiteten wir in der Hütte Decken aus und begaben uns zur Nachtruhe in angenehmer Kühle.

 

Am 22.01. standen wir alle sehr früh auf und der Bruder meiner Frau nahm mich mit um das Gelände zu inspizieren. Angeblich muss man dort keine Angst vor Schlangen haben, wir sahen auch keine einzige, obwohl es dort welche gibt. Wir gingen durch unwegsames Gelände an Urwaldriesen vorbei, fanden Spuren von Wildschweinen und natürlich wieder Blutegel. Stellenweise musste der Pfad mit der Machete frei gemacht werden.

 

Nach dem Mittagessen machten wir uns wieder an den Abstieg. Der ist zwar nicht ganz so anstrengend, geht aber gewaltig in die Waden. Regen zwang uns dazu eine längere Pause zu machen. Außerdem war nun alles total rutschig und glatt, so dass wir nur langsam voran kamen. Nach 3 1/2 Stunden waren wir wieder am Haus meiner Schwiegermutter angekommen.

 

Am 23.01. fuhren wir nach Donsak und von dort aus mit der Fähre nach Ko Pha-Ngan, wo ich 5 Jahre gelebt und meine Frau kennen gelernt hatte. Die See war total ruhig und bei der Abfahrt konnten wir sogar einen Delphin beobachten. Abends besuchten wir alte Bekannte und Mutter ließ sich von einer Nonne weissagen.

 

Den 24.01. verbrachten wir mit Erledigungen auf der Insel und Schwimmen am Strand.

 

Ko Pha-Ngan ist auf dem Wege ein zweites Ko Samui (Paradies für Pauschalurlauber) zu werden, was dem ehemaligen Charme der Insel sicherlich schaden wird. Diesbezüglich war ich von diesem Besuch enttäuscht. Aber unser Grundstück wird dadurch sicherlich eine Wertsteigerung erfahren.

 

Am 25.01. fuhren wir gleich früh mit einem Speedboat zurück nach Donsak und nahmen einen Minibus nach Nakhon Sri Thammarat. In diesem Bus wurden so viele Menschen mitgenommen, dass ich kaum sitzen konnte und wir beschlossen, in einem ganz normalen Linienbus die Reise fortzusetzen. Nachmittags waren wir bereits wieder in Kiriwong, wo ich die Wassertanks meiner Schwiegermutter neu verputzte.

 

Am 26.01. ging es wieder nach Nakhon Sri Thammarat zurück und ich besuchte den Tempel Wat Mahatat mit seinen hunderten Buddhastatuen. Außerdem besuchte ich noch entfernte Verwandtschaft die Lederbilder herstellt. Abends nahmen wir unser Essen, auf dem Boden sitzend, im Freiluftrestaurant ein.

 

Der 27.01. war der Tag der Abreise und um Punkt 14:00 Uhr verließ der Zug den Bahnhof Richtung Bangkok, welches wir am nächsten Morgen erreichten.

 

Am 28.01. fuhren wir auf den großen Markt um Vorräte für Deutschland einzukaufen. Später ging es dann noch auf den Kleidermarkt und zum Shopping-Center für Computerartikel.

 

Den 29.01 verbrachten wir gemütlich am hoteleigenen Swimmingpool bis zu unserer Abfahrt zum Flughafen.

 

Am 30.01. kamen wir gegen 7:00 Uhr, also etwas verspätet, in Frankfurt an.

 

Die Fahrt war insgesamt sehr interessant und ließ uns einer fremden Kultur wesentlich näher kommen, als wenn wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren wären. Der Kontakt zur Bevölkerung war intensiver, da wir ja anhalten konnten wo wir wollten, also nicht auf Touristenrestaurants angewiesen waren. Es war stellenweise recht anstrengend, aber die dabei gemachten vielfältigen Erfahrungen waren die Anstrengungen wert.

 

 

 

Bericht und Bilder von Patrick Speckmann

 

 

 

Weitere Infos unter www.cambodiatravel.de

 

 

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