Von Genua bis Ventimiglia: Die Via Aurelia mit dem Motorrad erfahren

Die Via Aurelia, die einstmals von Rom bis ins heutige Frankreich (Marseille, Nîmes, Narbonne) und Spanien bis nach Cartagena und Valencia reichte, übt auch heute noch einen eigentümlichen Reiz aus, wenngleich nur noch wenige Teilstücke der original römischen Heerstraße erhalten blieben. Ihren Namen erhielt sie durch ihren ursprünglichen Erbauer Aurelius Cotta, der 241v. Christus mit dem Bau dieser römischen Heerstrasse, die zunächst nur von Rom bis Pisa geplant war, dann aber mit dem wachsenden Expansionsdrang des römischen Reiches ausgeweitet wurde.

 Wir sind heute froh, derartige Entfernungen im Unterschied zu den römischen Legionären, nicht mehr zu Fuß zurücklegen zu müssen, zumal die Wetterverhältnisse sowohl in der Toscana wie auch in Ligurien im Sommer in der Regel recht schweißtreibenden Charakter besitzen. Entsprechend leicht bekleidet präsentieren sich auch die italienischen Zweiradfahrer an der Küste, ein für den sicherheitsbewussteren Mitteleuropäer ein eher ungewöhnlicher Anblick. Ebenfalls gewöhnungsbedürftig ist der traditionelle italienische Zwei- und Vierradfahrstil. Gleich ob Roller oder Sportler, italienische Zweiradfahrer betrachten Geschwindigkeitsbeschränkungen grundsätzlich als eher zu vernachlässigende Empfehlung, an Ampeln und in Staus beginnt in aller Regel kurz nachdem die als Hindernisse fungierenden PKW zum Stand gekommen sind, ein wilder Slalom um möglichst vorn mitzumischen. Kurz und gut - ein wenig gewöhnungsbedürftig ist der italienische Zweiradfahrstil schon, eine gewisse Sicherheitsreserve ist jedoch insbesondere auf unübersichtlichen Strecken und in Kurven zu empfehlen. Mehr als einmal war ich zumindest gezwungen allzu wagemutigen Rollerkamikaze männlichen wie weiblichen Geschlechts auszuweichen, die sich schon mal in Bezug auf die eigene Schräglagenfreiheit überschätzen.

Heute ist die Via Aurelia, zumindest was unsere Erfahrungen in der Toskana und Ligurien angeht, eine überaus verkehrsreiche Straße und durchquert in manchen Teilen dichtbesiedelte Gebiete, teilweise sehr touristischen, teilweise auch industriellen Charakters. Die durchschnittliche Geschwindigkeit sollte nicht allzu hoch angesetzt werden, schon die Verkehrs- und Besiedelungsverhältnisse lassen hier wenig Spielraum zu, vor allem aber sollte ausreichend Zeit für die in Überfülle vorhandenen Sehenswürdigkeiten eingeplant werden. Die hier beschriebene Strecke von Noli bis Ventimiglia haben wir denn auch keineswegs an einem oder zwei Tagen bewältigt, sondern in einen wunderschönen Motorradurlaub eingebettet, mit vielen Ausflügen vom Meer weg in die ligurischen Seealpen und ins Piemont. Wer also einen Motorradurlaub an der italienischen Riviera plant, ist gut beraten, Zeit für die Küste wie das Hinterland einzuplanen, und schließlich soll Urlaub ja auch eine Form der Erholung sei, oder? Gefallen haben uns in diesem Zusammenhang die vorgeschlagenen Touren von Petra Balzer (die schönsten Routen an der italienischen Riviera, die wir teils so wie vorgeschlagen, teils in modifizierter Form gefahren sind.

Unser Ausgangspunkt liegt westlich Ventimiglias, fast an der französischen Grenze. Hier erwarten uns die Hanbury Gärten, ein ganz besonderes Paradies. Thomas Hanbury, in jungen Jahren ein kärglich besoldeter Buchhalter, kündigte 1853 seinen Job und brach mit geliehenem Geld aus Abenteuerlust nach Shanghai und China auf, nicht ahnend, daß dies der Beginn einer außergewöhnlichen Handelskarriere mit Seide und Tee werden sollte, die ihm schließlich auch den Adelstitel einbringen sollte. 1866 kehrte Thomas Hanbury als gemachter Mann nach England zurück, beschloss aber aufgrund des regnerischen Wetters den Umzug an Italiens Riviera und fand dort an der Grenze zu Frankreich sein Traumgrundstück.

 Sir Thomas Hanbury legte zusammen mit seinem als Pharmazeuten ausgebildeten Bruder Daniel einen Garten an, der an der gesamten italienischen Riviera seinesgleichen sucht.

1889 wuchsen dort 2500, 1912 5800 Pflanzenarten aus allen Kontinenten. Ermöglicht wurde dieses Paradies durch das ausgesprochen milde Klima der Riviera, wobei das Mittelmeer als ausgesprochener Klimapuffer dafür sorgt, daß die Temperaturen im Winter mild, im Sommer nicht allzu heiß geraten. Die hohen Berge direkt hinter der Küste aufragend, halten scharfe Winde und Kälte vom Alpenraum her ab, so daß die Vegetation hier außergewöhnlich günstige Bedingungen findet. Thomas Hanbury starb 1907 und wurde seinem Willen entsprechend im Mausoleum im Garten begraben. 1944 gerieten die Hanbury Gärten leider in die Frontlinie, deutsche Soldaten hoben hier Schützengräben aus und die Alliierten beschossen das Gelände von der Seeseite her. Notdürftig stellten die Erben nach Kriegsende die Gärten wieder her, aber bis zur Übergabe des Geländes an das botanische Institut der Universität Genua im Jahre 1987 konnte die alte Pracht zunächst nicht mehr wieder hergestellt werden.

Seither konnten die Gärten weitgehend wieder restauriert und in ihrer ursprünglichen Form dem Besucher zugänglich gemacht werden. Tropische Vegetation und einheimische Gewächse bieten ein buntes und lebendiges Gartenbild, das seinesgleichen sucht. Ein Paradies für Sehende - und für Geruchsmenschen.

Wenige Kilometer östlich der Hanbury Gärten liegt Ventimiglia, heute eine Grenzstadt von 27000 Einwohnern. Nachdem die Römer die ligurischen Ureinwohner, die Intimilier, 180 vor Christus unterworfen hatten, errichteten sie an diesem strategischen Schnittpunkt zwischen Küste und Piemont zunächst ein befestigtes Militärlager, später die Stadt gleichen Namens. Sehenswert ist in Ventimiglia vor allem der historische Teil, westlich des Flusses gelegen, dessen mittelalterlicher Kern einen rustikalen Charme versprüht. Leider ist aufgrund der Protestaktionen um den Genueser G8 Gipfel der berühmte Markt an unserem Besuchtstage ausgefallen, wegen fehlender Polizeikräfte wie wir auf Nachfrage erfuhren. So können wir nur die Empfehlung unseres Reiseführers, sich diesen Markt nicht entgehen zu lassen, an dieser Stelle wiedergeben.

Nordöstlich Ventimiglias liegt das wunderschöne Neva- und das Argentinatal und das Hexendorf Triora, über das wir an anderer Stelle berichten.

Wir bleiben auf der Via Aurelia und fahren durch bis ins wenige Kilometer entfernte San Remo, dessen Besichtigung uns einen halben Reisetag kostet, ohne daß wir das Gefühl hätten, alles gesehen zu haben. Auch heute noch sieht man den Stadtzentrum die einstige Bedeutung eines touristischen Zentrums der Reichen und Superreichen aus der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg an. Mondäne, architektonisch interessante Villen und Hotels, das Kasino und andere Sehenswürdigkeiten prägen den einen Teil der Innenstadt, die historische Altstadt, das Pigna Viertel, heute Wohnort der ärmeren Bevölkerung, den anderen Teil. Wer die Zeit und die Lust auf einen längeren Fußmarsch aufbringt sollte sich den Gang durch diesen älteren Teil auf die nahegelegene Anhöhe nicht ersparen - der Blick auf San Remo und den Hafen wird in unvergeßlicher Erinnerung bleiben. Sichtbar hier die Spuren moderner Architektur im Umfeld der historischen Altstadt, der lebendige Hafen und die weniger schönen Randbezirke. Auf dem höchsten Punkt des Hügels gelangt man zur 1630 erbauten Wallfahrtskirche Madonna della Costa.

 

Unsere nächste Station auf dem Weg nach Genua entlang der Via Aurelia ist Imperia, eigentlich zwei Städte, die von Mussolini zusammengefaßt und nach dem dortigen Fluß Impero benannt wurden. Der modernere Teil Imperias, Oneglia, ist vor allem durch den Hafen und durch industrielle Ansiedlungen geprägt, weniger reizvoll zu besichtigen, aber geschäftig und lebendig.

Reizvoller ist der historisch ältere Teil Imperias, Porto Maurizi, malerisch auf einem Hügel oberhalb gelegen. Der klassizistische Dom San Maurizio ist die größte Kirche Liguriens, Montags und Donnerstags finden hier Wochenmärkte statt, die sich einen ursprünglichen Charakter jenseits des touristischen Trubels bewahrt haben. Nördlich Imperias liegen die Zentren des ligurischen Olivenanbaus, hier werden ausgesuchte Olivenöle hergestellt, die in alle Herren Länder exportiert werden. Stärker noch als der Weinbau prägt der Olivenanbau die Landschaft um Imperia, auch hier empfiehlt sich der eine oder andere Abstecher in die umliegenden Berge entlang der Strada del Olivio, beispielsweise nach Vasia oder Pieve di Teco.

Östlich Imperias, mit Unterbrechungen bis Savona reichend, beginnt, wie wir finden, eine der reizvollsten Strecken der Via Aurelia, die uns immer wieder in reizvolle Orte und Gegenden führt und teilweise auch, sofern es gelingt dem Verkehrstrubel zu entfliehen, auch fahrerisch echte Genüsse bietet. Mittlerweile habe ich mich auch den italienischen Zweiradwagemutigkeiten etwas angepasst und mit einem gewissen Erstaunen festgestellt, daß die italienischen Autofahrer größtenteils recht gelassen mit uns Zweiradfahrern umgehen. Die Gelassenheit, mit der die italienischen Autofahrer an den städtischen Ampeln Horden von Rollerfahrern den Vortritt lassen, scheint uns in dieser Form in Deutschland wenig wahrscheinlich.

Unsere nächste Station ist Cervo, dessen Gründung etwa auf das 11. Jh. zurückgeht. Hier erwartet uns, abgesehen von Noli, das noch zu beschreiben ist, eines der schönsten Küstenpanoramen unserer Reise entlang der Aurelia. Sehenswert hier vor allem die spätbarocke Kirche San Giovanni Battista, die wir nach einem schönen Fußmarsch durch das historische Zentrums Cervos erreichen.

Die nächste Station unserer Fahrt in Richtung Osten ist Albenga, das uns mit einem wunderschönen Altstadtambiente verwöhnt. Die großen Zeiten Albengas lagen im 11. - 13. Jahrhundert, als die Stadt unabhängig und vom Reichtum der Kaufleute und Handwerker geprägt war. Geprägt ist die Altstadt Albengas durch die drei erhaltenen Geschlechtertürme, die eindrucksvoll das Zentrum beherrschen. Das frühchristliche Baptisterium, direkt neben der Kathedrale gelegen, stammt vermutlich aus dem 5. Jahrhundert und ist eines der bedeutendsten Bauwerke Liguriens. Im Inneren des Baptisteriums findet sich ein Mosaik aus dem 5. Jahrhundert, mit Christusmonogramm und drei umfassenden konzentrischen Kreisen, die für die Dreifaltigkeit stehen.

Erstaunt hat uns, daß verhältnismäßig wenige Touristen die angebotene Gelegenheit einer Führung wahrnahmen, was uns netterweise die Gelegenheit einer ausführlichen Besichtigung samt Erklärung, wenngleich auf italienisch bescherte. Sehenswert in Albenga auch die Kathedrale, die wir im Anschluß an das Baptisterium besichtigten.

Wir fahren weiter in Richtung Finale Ligure und entdecken dort, abweichend von unserer geplanten weiteren Route, den Hinweis auf die römische Via Iulia Augusta und lassen unsere Neugier wecken. Mitunter sind die kleinen Abweichungen des Lebens doch die interessantesten, wenngleich in diesem Falle, die Mühsal deutlich vor den Kulturgenuß gestellt wurde. Doch der Reihe nach: Während der erste Teil der Anreise in Richtung Verzi noch unproblematisch verläuft, gerät der zweite so, daß ich mir wieder einmal wünsche, statt mit einem Tourer mit einer Enduro unterwegs zu sein. Das letzte Stück des Weges ist die reinste Schotter- und Holperstrecke und ich überlege mehr als einmal, was wohl passiert, wenn ich hier mit Reifenschaden liegenbleibe. Die Reifen haben es überlebt und als Lohn der Mühsal entdecken wir die wohl am besten erhaltenen römischen Bauwerke unserer bisherigen Reise. Insbesondere die erste der fünf noch erhaltenen Römerbrücken über das Flüßchen Ponci ist wirklich der Besichtigung wert und wir gönnen uns eine längere Pause samt Fußweg, schon als Erholung zur doch nicht so einfachen Schotterstrecke.

 Außerhalb von Finale Ligure lieg Finale Borgio, dessen prähistorische Funde, die im Museum ausgestellt sind, belegen, daß dieses Gebiet bereits in der Steinzeit von 60000 Jahren von Menschen bewohnt wurde.

 Finalborgo ist jederzeit eine ausgedehnte Besichtigung wert, das historische Stadtbild ist hervorragend erhalten und geht größtenteils auf das 15. Jahrhundert zurück.

Wir fahren bis weiter Noli und genießen zunächst einmal den Rundgang durch die kleine, 3500 Einwohner zählende, Stadt, die von der Industrialisierung aufgrund der gebirgigen Lage weitgehend verschont wurde, und heute sicher zu den Kleinodien der italienischen Riviera zählt. Noli erlebte, ebenso wie Albenga, seine Blütezeit als selbständige Republik und Seehandelsstadt im Mittelalter. Unter genuesischem Schutz blieb Noli offiziell bis 1797 selbständig, wenngleich seine Bedeutung zu diesem Zeitpunkt drastisch abgenommen hatte und die Fischerei den Haupterwerb bildete. Von den einst vorhanden 72 Geschlechtertürmen, so zumindest die Überlieferung, sind jedoch nur noch acht übrig. Ausgesprochen reizvoll ist Nolis Zentrum, das zum Bummeln und Flanieren regelrecht einlädt. Direkt gegenüber der Altstadt, über die Via Aurelia hinweg, liegt der Strand von Noli, in friedlicher Koexistenz mit den Fischerbooten, deren Besitzer offensichtlich auf die Badefreuden Rücksicht nehmen und genügend Raum für Sonnenanbeter lassen. Hier fanden wir einen der schönsten Sandstrände unserer Reise und, weiteres positives Moment, endlich einmal die Gelegenheit, einen offenen Strand zu erleben. Üblicherweise sind leider weite Teile der ligurischen Strände abgezäunt und mit kostenpflichtigen Liegen bestückt, was sich unter Umständen schnell auch mal zu einem Kosten-Ärgernis entwickeln kann, wenn man nur mal eben zwischendurch baden möchte.

Zum Abschluß unserer Reise entlang der Via Aurelia besuchen wir Genua - im Sommer 2001 berühmt berüchtigt ob der Krawalle des G8 Gipfels - aber das hat die Stadt eigentlich nicht verdient. Das kulturelle und ökonomische Zentrum der Region, fast die Hälfte der Einwohner Liguriens leben hier, gehört zwingend ins Reiseprogramm Liguriens. Hier pulsiert das Leben, sehenswert sind dabei vor allem das Hafenviertel und die Altstadt, für die man locker einen Besuchstag einplanen sollte. Hat man erst einmal die industriellen Randbezirke hinter sich gelassen, offenbart Genua seinen eigenen Charme.

 Wir haben uns in Genua einen ganzen Tag gegönnt, hatten aber dabei nicht das Gefühl, daß wir alles Sehenswerte wirklich gesehen haben. Beeindruckt hat uns der Dom San Lorenzo, begonnen um 1100 und 1550 fertiggestellt, dessen Kunstwerke im Inneren faszinierten.

 In der Nähe des Doms finden wir die Piazza San Matteo, einen der schönsten mittelalterlichen Plätze Genuas. Hier wohnte das mächtige Geschlecht der Doria und baute sich eine eigene Kirche, die Familienkirche San Matteo.

 Einige Schritte weiter finden wir die Piazza de Ferrari mit dem aus dem 19 Jahrhundert stammenden Operhaus.

 Die Altstadt Genuas offenbart die drastischen Unterschiede zwischen Arm und Reich in der Stadt.

„Nach Geschäftsschluß fühlt man sich nicht mehr überall wohl, denn in manchen Gassen sind dann zwielichtige Typen in der Überzahl. Doch tagsüber ist die Alstadt belebt und sicher; allenfalls vor Taschendieben sollte man sich vorsehen."“(Christoph Hennig, Italienische Riviera - Ligurien, DuMont Reiseführer)

Den Eindruck unseres DuMont Reiseführers fanden wir durchaus bestätigt, beim Gang durch die Altstadt waren Glanz und Armut nah beieinander gelegen und wir waren froh, nicht allein durch die Gassen zu gehen. Beeindruckt hat uns insbesondere auch die Via Garibaldi, benannt nach dem italienischen Freiheitshelden, am nördlichen Rande des Altstadtkerns gelegen.

Spürbar war, auch eine Woche nach dem berüchtigten Genueser Gipfel, die Nervosität der Sicherheitskräfte. Überall in der Stadt Polizei, teilweise martialisch bewaffnet, vielleicht ein Grund dafür, dass unser Motorrad trotz des ganztägigen, freien Parkens erhalten blieb. Zu empfehlen ist dieses Risiko nicht, alternativ gibt es bewachte Parkplätze, die zwar mit einigen Kosten verbunden sind, dafür aber eine gewisse Sicherheit bieten, das gute Stück auch nach dem Stadtbummel wiederzufinden.

 Dennoch: Die italienische Riviera und die Via Aurelia zu erfahren, ohne zumindest einen Tag Genua einzuplanen, wäre eindeutig ein Fehler. Überhaupt, auch wenn die Verkehrsverhältnisse im Sommer entlang der gesamte Via Aurelia recht chaotisch anmuten, so entschädigen doch Landschaft und Städte für manchen entgangenen Fahrgenuß. In Kombination mit Touren ins Landesinnere ist ein Motorradurlaub in Ligurien und Piemont ein absolutes Highlight. Und wenige Kilometer vom Meer entfernt, finden Landstraßenfahrer ihr Revier, ohne permanenten Überholstreß.

 

 

 

 

 

 

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